Initiative für

natürliche Wirtschaftordnung

Weihnachten ist ein weltweites Fest geworden, wenn auch nicht für jede Familie ist es ein christliches Fest. Es gibt heute die verschiedensten Formen, wie Weihnacht begangen wird. Für und 800 Millionen Menschen dürfte es auch heuer kein Weihnachtsfest  geben, nicht nur wegen der fehlenden Christbäume, sondern weil man nicht einmal weiß wohin man in der Nacht den Kopf betten soll und auch nicht, ob man am Weihnachtstag überhaupt etwas zu Essen haben wird.  800 Millionen Menschen haben keine Schul- oder Berufsausbildung, keine Unterkunft, keine Aussicht, dass sich das ändern wird.

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am Ende der Woche läuft die Anmeldefrist für die ökonomische Fachtagung anlässlich des 120. Todestages von Henry George, einem "Ökonomischen Wegweiser durch das 21. Jahrhundert" aus:

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Sehr geehrte Damen und Herrn, liebe Freundinnen und Freunde!

Mit mehreren Projekten für Thesen in Richtung „Friedensfähige Geldordnung“, wurde heuer im deutschsprachigen Raum versucht, auf Luthers Kritik am Wucher aufzubauen.

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In tiefer Trauer

  teilen wir mit, dass Arch. Helmut Creutz, Autor vieler freiwirtschaftlicher Bücher und ein guter Freund der Inwo-Österreich von uns gegangen ist. Die Meldung kam heute Vormittag von Andreas Bangemann vom Magazin Humane Wirtschaft aus Wuppertal. Helmut Creutz hinterlässt nicht nur im Bereich der Inwo-Österreich eine große Lücke. Er war mehrere Male in Österreich und war uns immer sehr verbunden. Wir sind ihm für all das was er uns hinterließ von Herzen dankbar. Durch seine Bücher wird er uns immer in bester Erinnerung bleiben.

 Für  die Inwo-Österreich
Bernhard Paster    Adolf Paster
    Vorsitzender     stellv. Vorsitzender

 

Die Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre hat auch vor Tirol nicht haltgemacht: In Wörgl setzte ein Bürgermeister dem das „Schwundgeld“ entgegen - eine Währung, die nach einem Monat automatisch an Wert verliert, sofern nicht eine Marke auf die Scheine geklebt wird. Diesem Finanzexperiment widmet sich nun der TV-Film „Der Geldmacher“, für den Karl Markovics vor der Kamera steht.

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Es ist großartig sich zu vernetzen, um den Herausforderungen unserer Zeit gemeinsam zu begegnen. Dafür ist wichtig zu wissen, dass niemand Entscheidungen auf Basis vollständigen Wissens treffen kann. Kein Mensch hat göttliche Perspektive. Die Grenze zwischen Gut und Böse geht durch jedes Menschen Herz. Es kommt darauf an, welche Seite ich in mir und anderen füttere, auch schon in Gedanken.

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